Kreatives und regionale Gerichte aus Niedersachsen

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Campingurlaub in Südschweden – Die schönsten Campingplätze

Campingurlaub in Südschweden – Die schönsten Campingplätze

Südschweden ist mit seinen riesigen Wäldern, unzähligen Seen und wunderschönen Küsten eines der tollsten Regionen für einen Zelturlaub schlechthin. Das Jedermannsrecht, das Recht mit gewissen Auflagen sogar an wunderschönen Orten wild zu campen, fördert dies natürlich ungemein. Ganz allein mit dem Zelt im Wald oder an einem See ist sicherlich eine tolle Erfahrung. Manchmal gibt es allerdings Gründe auf die Vorzüge eines Campingplatzes nicht verzichten zu wollen, seien es die bequemen Sanitäranlagen, ein Spielplatz mit anderen Kindern oder einfach weil man ein kleiner Angsthase ist wie ich.

In Schweden gibt es eine große Anzahl schöner Campingplätze. Viele kleine sind nicht in Campingführern oder auf Google Maps verzeichnet. Wenn der Komfort nicht die größte Rolle spielt, lohnt es sich an den Straßen nach den Hinweisschildern “Vildmarkscamping” Ausschau zu halten. Meine vorgeschlagenen Campingplätze habe ich nicht nach einer Kategorie ausgewählt und haben sicherlich unterschiedliche Standards. Ich berichte hier nur von Campingplätzen, die ich selbst während unserer Reise durch Südschweden besucht habe oder mir von anderen Campern mehrfach besonders empfohlen worden. Die Liste toller Campingplätze ist hiermit sicherlich nicht vollständig.

Eines ist mir auf allen Campingplätzen, auf denen ich in Schweden übernachtet habe, besonders positiv aufgefallen. Wenn auch von der Ausstattung sehr unterschiedlich, gab es auf allen Plätzen eine eingerichtete Camperküche. Unseren Gaskocher hätten wir getrost zuhause lassen können. Auch die Möglichkeit Lebensmittel zu kühlen war fast immer gegeben. Abends wurde es vor den Küchen immer sehr gemütlich, wenn man sich dort an den Tischen traf um sein Gemüse zu schnibbeln um es anschließend zuzubereiten.

 

Meine Campingplatzempfehlungen für Südschweden:

 

Dies war unser erster Campingplatz nachdem wir mit der Schnellfähre aus Bornholm schwedischen Boden betreten haben. An der Rezeption wurde ein gutes Deutsch gesprochen, was uns auf diesem unbekannten Terrain doch entgegegenkam. Die Sanitäranlagen waren einfach gehalten, aber sehr sauber. Die Sauna durfte aber auch hier nicht fehlen. Ein Spielplatz und ein Badestrand waren vorhanden. Ich erinnere mich, dass die Wassertemperatur in diesem See im Schnitt etwas höher als in den meisten schwedischen Seen sein sollte. Um selbst schwimmen zu gehen war es bei unserem Aufenthalt leider ein wenig kühl. Ein paar Schweden waren da scheinbar anderer Meinung. Der Blick am Morgen aus dem Zelt hat jedoch für das recht kühle Wetter entschädigt.

 

Långasjönäs Camping Südschweden

Nach einem Stop mit Heuhopsen und Kaffee in Sevedstorp, der Vorlage zu Astrid Lindgrens Bullerbü, haben wir unser Zelt auf dem Hätte Camping bei Tranås  aufgeschlagen. Obwohl es einen großen Badesee mit Restaurant und einem Minigolfplatz gab, war dieser Campingplatz zwar gut besucht, aber keineswegs überlaufen. Das komplette Platzgelände, einschließlich der sanitären Anlagen, ist gut ausgestattet und sehr gepflegt. Selbst der Spielplatz wurde regelmäßig gereinigt. Dort haben die Kinder spätabends noch mehrsprachig Räuber und Gendarm gespielt, herrlich. Vom Campingplatz aus erreicht man in etwa einer Stunde Jonköping. Wir haben unseren Aufenthalt für einen Ausflug an den Vättern und das Städtchen Gränna mit seinen Zuckerstangenkochereien genutzt.

 

Sevedstorp

Gränna

Dieser Campingplatz in Dalarna hat war der nördlichste Campingplatz auf unserer Route und hatte es uns besonders angetan. Eigentlich hatten wir hier nur drei Übernachtungen eingeplant. Am Morgen unserer Abreise waren wir jedoch alle so traurig, dass wir um weitere 3 Nächte verlängert haben. Der Platz an sich verfügt über keine spektakuläre Ausstattung. Der Spielplatz verfügt über wenige Spielgeräte, die Sanitäranlagen waren sauber und zweckmäßig und die Camperküche verfügt über ein paar Tische, zwei Herde und ein Regal mit “Lustigen Taschenbüchern” (mein Mann hat für das Kaffeekochen sonst nie so lange gebraucht…). Trotz, oder gerade wegen der Einfachheit haben wir uns dort pudelwohl gefühlt. Die Tage mit Kartenspielen, lesen, Ruderboot fahren und angeln auszufüllen hat uns unheimlich entspannt. Eine große Wiese am See wird gerne von durchreisenden Campern genutzt. Etwas abgelegen, in einem kleinen Wäldchen, befinden sich jedoch noch tolle, abgelegene Stellplätze, teilweise mit Seeblick und eigener Feuerstelle. Zum Campingplatz gehört ein kleiner Gastronomiebetrieb mit einem wechselndem Tagesgericht. Fleischessern können wir hier den Elchburger sehr empfehlen.

Camping Steiner's Lodge

Das genaue Gegenteil von der Ruhe haben wir in Hamburgsund vorgefunden. Dennoch hat auch dieser Campingplatz seinen Charme. Alleine die tolle Lage an der Schärenküste und die Nähe zu Fischerorten wie Smögen und Fjällbacka konnten wir uns nicht entgehen lassen. Fußläufig vom Campingplatz befinden sich die Hornborgs Burgruinen. Dort findet jährlich im August ein Wikingermarkt statt.

Kungshamn

Diesen Campingplatz haben wir leider nicht selbst bereist, jedoch von anderen Campen nur positives darüber gehört. Bei unserer nächsten Schwedentour wird er sicher auf unserer Route liegen. Der Hätteboda Vildmarkscamping bezeichnet sich selbst als den grünsten Campinplatz der Welt. In einem großen Waldareal gelegen versucht man hier auf Elektrizität komplett zu verzichten. Mit Erdkeller, Trockentoiletten und Waschbecken mit Fußpumpe ist es ein bißchen Back-to-the-roots. Die Stellplätze sollen hier genügend Abstand für etwas Privatsphäre haben. Ich persönlich finde nichts schlimmer als das Gefühl zu haben, gleich im Nachbarzelt zu liegen. Ich denke jedenfalls, dass sich dieser Platz wunderbar zur Entschleunigung geeignet.

Ich wünsche Euch viel Spaß bei Eurer Urlaubsplanung für Südschweden. Ich freue mich jedenfalls schon darauf, diese tolle Region wieder einmal zu bereisen.

 

Noch nicht genug von Skandinavien? In meinem Beitrag Mit dem Zelt nach Skandinavien – Bornholm, findet Ihr tolle Ausflugsideen für Dänemarks Sonneninsel.

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Mit dem Zelt nach Skandinavien – Teil 2 Bornholm

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Mit dem Zelt nach Skandinavien – Teil 1 Bornholm

Mit dem Zelt nach Skandinavien – Teil 1 Bornholm

Vor ein paar Monaten habe ich Euch erzählt, dass wir uns mit dem Zelt auf den Weg nach Skandinavien machen. Nun sind wir schon seit einiger Zeit wieder hier und der Alltag hat uns wieder. An die Reise im Sommer erinnern wir uns aber immer wieder gern und ich möchte Euch an den Erinnerungen teilhaben lassen. Der erste Teil der Reise sollte nach Bornholm gehen. Nachdem wir den Kinderfilm “Der verlorene Schatz der Tempelritter” gesehen haben, stand die Insel weit oben auf unserer must see list.

Mit der achtjährigen Tochter an Bord wollten wir nicht mehr als sechs Stunden am Tag im Auto verbringen. So sind wir am ersten Tag nur in Richtung Nordosten auf die Insel Rügen gefahren. Aus den sechs Stunden ist durch etliche Baustellen und damit verbundener Staubildung leider nichts geworden. Unser Zelt konnten wir jedoch rechtzeitig auf einem Campingplatz am Jasmund-Nationalpark aufstellen. Gestärkt mit frischen Brötchen und Rügener Joghurt ging es morgens rechtzeitig zum Fährhafen in Sassnitz. Die Überfahrt nach Rønne, vorbei an den für Rügen bekannten Kreidefelsen, haben wir bei trockenem Wetter sehr genossen.

Insel Rügen Kreidefelsen

Angekommen auf Dänemarks Sonneninsel mussten wir nicht sehr weit fahren. Die Entfernung von Küste zu Küste beträgt auf Bornholm nur etwa 40 Kilometer. Einen kleinen Zwischenstopp haben wir trotzdem eingelegt und sind hoch zum Hammerfyr, Bornholms ältesten Leuchtturm gefahren. Schon die Auffahrt auf der schmalen gewundenen Straße, zwischen freilaufenden Schafen, war ein kleines Highlight.

Schaf auf Bornholm

Der Leuchtturm ist aufgrund seiner Lage seit 1990 nicht mehr relevant für die Schifffahrt, wird aber von seinem Besitzer auf eigene Kosten weiter betrieben. Umso erstaunlicher ist es, dass dieser Leuchtturm zur kostenfreien Besichtigung offen steht. Und diese lohnt sich schon allein für die grandiose Aussicht. Wenn man die Treppe im Leuchtturm nicht allzu schnell herunterflitzt, kann man durch ein Fenster noch ein paar Accessoires für einen Leuchtturmwärter erblicken.

Hammerfyr

Aussicht vom Leuchtturm

Blick vom Leuchtturm

Nach dem kleinen Abstecher durften wir unser Zelt (*Amazon Partnerlink) auf dem Familiencampingplatz in Sandvig aufbauen. Der Campingplatz ist in verschiedene Areale aufgeteilt, die teils an der Küste, teils in den Hügeln sowie auf der Hauptfläche liegen. Wir haben uns ein lauschiges Plätzchen zwischen Bäumen ausgesucht. Der Platz verfügt über ausreichend viele und saubere Sanitäranlagen. Das Töchterlein war begeistert von den Spielplätzen mit riesigen Hüpfkissen. Obwohl es mitten in der Hochsaison war, war der Platz zwar gut besucht, es war aber keinesfalls beengt. Abends gab es dann einen der mittlerweile sehr bekannten Bio-Burger am Promenadenkiosk. Ob es sich dabei um einen der weltbesten Burger handelt kann man sich sicher streiten, lecker war es auf jeden Fall.

 

Zelt Skandika Gotland

Was wir auf Bornholm noch so gesehen haben und wohin uns die Reise führte, erfahrt Ihr im zweiten Teil meines Reiseberichts.

Ihr möchtet Bornholm einmal auf eigene Faust erkunden? Dann habe ich hier ein paar tolle Tipps für Euch:

Die 7 schönsten Ausflugsziele auf der Sonneninsel Bornholm

  • Hammerhus (Langebjergvej 26, 3770 Allinge): Nordeuropas größte Burgruine weilt auf einem steil aufragenden Felsen an der Nordspitze der Insel. Bis ins 17. Jahrhundert hatte die schwer einnehmbare Festung eine Verteidigungsfunktion. Von der Ruine aus hat man einen phantastischen Blick auf die Felsküste. Hinweistafeln, auch in deutscher Sprache, lassen einen in die Geschichte der Hammerhus eintauchen. Der Eintritt in die Ruine ist frei.

 

  • Wanderung um den Hammerknuden (Startpunkt Campingplatz Sandvig /Sandlinien 5, 3770 Allinge): Ein Rundwanderweg (Dauer ca. 2 Stunden) führt um das etwa 50m hohe Felsplateau an der Nordspitze der Insel. Der teilweise etwas steile Weg führt am Hammerfyr, Bornholms ältesten Leuchtturm, entlang. Durch die Heide geht es vorbei an Solomons Kapel (eine der ältesten kirchlichen Bauten Bornholms), eindrucksvollen Granitformationen und schließlich zum Leuchtturm Hammerodde Fyr mit einer Seewetterstation.

 

  • Jons Kapel (Jon Kapelvej 4, 3790 Hasle): An der Westküste Bornholms befindet sich die Felsformation Jons Kapel. Einer Legende nach soll dort in den Höhlen ein Mönch und Missionar namens Jon gelebt haben. Die Höhlen sind zum Meer hin geöffnet. Vom Parkplatz aus führt eine Holztreppe an den Strand, zu den etwa 41 m hohen Klippen.

 

  • Bornholms Mittelaltercenter (Stangevej 1, Østerlars 3760 Gudhjem): Der Mittelpunkt des Mittelaltercenters ist eine befestigte Wallanlage mit herrschaftlichen Gebäuden. Rund herum kann man hier in das Mittelalter des 11. – 14. Jahunderts eintauchen. Eine komplette Siedlung mit Häusern, einer Schmiede, einer Färberei und einer Wassermühle wurden hier nachgebildet. Bei Mitmachaktionen, Showkämpfen und Exkursionen werden kleine und große Besucher unterhalten.

 

  • Das Mittelaltercenter ist ebenfalls Startpunkt einer besonderen Schatzsuche für die ganze Familie. Diese kann man vorab beim Mittelaltercenter buchen. Die Schatzsuche führt in etwa 2-3 Tagen an viele spannende, historische Orte Bornholms.

 

  • Die Rundkirchen: Die vier Wahrzeichen der Insel dienten früher als Wehrbauten zum Schutz der Bevölkerung. Heute sind sie eine beliebte Sehenswürdigkeit. Gerüchten zufolge könnte unter einer der Kirchen der Schatz der Tempelritter verborgen sein. Die Rundkirche von Østerlars(Vietsvej 25, 3760 Gudhjem, Bornholm) ist die älteste und Größte der vier Kirchen. Mit nur zwei Stockwerken handelt es sich bei der Ny Kirke (Ellebyvej 1A
    Nyker, 3700 Rønne) um die Kleinste. Auch die Rundkirche Olsker (3770 Olsker) und die Nylars Kirche (Kirkevej 10k, Nylars, 3720 Akirkeby) sind mit ihren Mosaikfenstern und Malereien sicher einen Besuch wert.

 

Rundkirche

  • Die Erbseninseln: Nordöstlich von Bornholm liegt die kleine Gruppe der Erbseninseln. Zwei davon, Christiansø und Frederiksø, sind bewohnt. Das gesamte gebiet der Inselgruppe steht unter Natur- und Denkmalschutz. Die historischen Gebäude und die Festungsanlagen sind bis heute aber gut erhalten. Fähren verkehren täglich von Gudhjem (Ejnar Mikkelsensvej 25, 3760 Gudhjem)  auf die Insel Christiansø mit seinen Feigenbäumen und Weinstöcken.

 

 

Sich regional ernähren funktioniert nicht? Buchvorstellung: Lokal – Das Kochexperiment

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Ich gebe zu, auch bei mir funktioniert das noch nicht immer hundertprozentig. Der innere Schweinehund schnappt manchmal zu und so landet dann doch das ein oder andere weitgereiste Teil im Einkaufswagen. Trotzdem liegt mir der Bezug von lokal hergestellten Lebensmitteln sehr am Herzen. Im Winter […]

Knuspriges Mürbegebäck aus dem Norden – Heidesand

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In der letzten Woche haben wir ein paar schöne Herbsttage in der Lüneburger Heide verbracht. Auch nach der Heideblüte haben wir die Spaziergänge durch die Heideflächchen sehr genossen. Um das Urlaubsgefühl zuhause noch ein wenig nachklingen zu lassen, habe ich mir mit den kleinen Mürbeteigplätzchen […]

Wir schauen über den Tellerrand – Reise nach Schweden

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So, das Auto ist gepackt, die Brötchen geschmiert, wir stehen in den Startlöchern. Endlich Urlaub. Lange haben wir darauf gewartet, heute brechen wir auf nach Skandinavien. Am frühen Nachmittag wollen wir auf Rügen sein und morgen mit der Fähre nach Bornholm übersetzen. Am Montag geht es dann weiter nach Schweden. Ich bin schon gespannt ob alles klappt und was wir unterwegs so erleben werden.

Sofern die Verbindung mitspielt, werde ich Euch auf Instagram auf dem Laufenden halten. Ansonsten wünsche ich Euch ein paar schöne Sommerwochen und eine gute Zeit. Liebe Grüße, Eure Tonia
Wir verschönern den Gartenteich – Seerosen aus Papier

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Mein Gartenteich explodiert. Nein, nicht im eigentlichen Sinne, aber vor lauter grün sehe ich kein Wasser mehr. Nun könnte den Teich befreien, aber erstens möchte ich weder die Libellen, Lurche und sonstigen Bewohner stören noch auf den Moment verzichten in dem zwischen den großen, grünen […]